Die Täler in Österreich halten viele Überraschungen bereit, die leider oft von Außenstehenden übersehen werden. Beim Lieser-Maltatal würde dieses Übersehen gerade für aktive Sportler und Familien beinahe einer Sünde gleichkommen – dort gibt es nämlich unglaublich viel für Jung und Alt zu entdecken. Wir gewähren jedoch gerne ein paar Einblicke in dieses spannende Tal am Fuße des Goldecks. Gerade im Kontrast zu diesem beeindruckenden Berg offenbart sich nämlich das volle Potential der Region.


Lieser-Maltatal: Ein Überblick über die Region

Eigentlich handelt es sich hier sogar um zwei zusammengefasste Regionen im schönen Kärnten. Auf der Spur der Flüsse lässt sich am besten ein Bild der dortigen Landschaft zeichnen. Auf einer Strecke von 38 Kilometern zieht sich die Malta als Nebenfluss der Lieser durch das Maltatal und die Gemeinde Malta. Wer sich für das aufregende Spiel der Farben begeistert, dass Wasserfälle mit dem Licht treiben, der wird dort sein kristallklares Wunder erleben. Nicht umsonst wird das Maltatal auch Tal der stürzenden Wasser gerufen. Beim Melnikfall stürzt das klare Bergwasser insgesamt 300 Meter in die Tiefe. Noch berühmter ist der Fallbach, denn hier traut sich das Wasser sogar grob 150 Höhenmeter in einem einzigen Anlauf zu nehmen. Kein anderer Wasserfall Österreichs bietet solch einen Anblick.

Die Region sportlich erkunden

Was liegt in der Natur eines Tales? Es ist der Kontrast zwischen Höhen und Tiefen, zwischen Aufstieg und Abstieg. Das zeigt sich durch die Wasserfälle, die den Bächen und Flüssen einen imposanten Weg ins Tal bahnen. Das zeigt sich aber auch anhand der Aktivitäten, die den Sportbegeisterten einen Weg auf die Gipfel ermöglichen.

So ist das Maltatal ein Geheimtipp für Fans des Klettersports im Sommer und im Winter. Denn in was verwandelt sich ein tosender Wasserfall bei Minusgraden? Selbstverständlich in eine herausfordernde Eiswand für Eiskletterer. Fans des Radsports haben schon vor einiger Zeit den Reiz entdeckt, den ein Rennen bis zum Stausee der Kölnbreinsperre oder über die Nockalmstraße bietet.

Aber nicht alle in der Familie müssen Sportskanonen sein, um die natürlichen Landschaften dieser beiden Täler erleben zu können. Die zahlreichen Wanderwege ermöglichen auch einen gemütlichen Aufstieg, der mit einem ebenso schönen Panorama und einer leckeren Verköstigung auf den Hütten belohnt wird.

Geschichte

Bei Gmünd einen sich dann die Malta und die Lieser, um durch das restliche Liesertal bis in die Drau, bei Spittal, zu fließen. Entlang dieser beider Flüsse wurde ein Freizeit- und Kulturangebot geschaffen, das die ganze Familie zu begeistern weiß. Von der Erkundung der behüteten Naturwunder in den Ausläufern des Nationalparks Hohe Tauern über einen Eselpark bis hin zu sagenumwobenen Schlössern finden sich in den beiden Tälern genügend Angebote, welche die Herzen von Jung und Alt höherschlagen lassen. Die schönsten Highlights, neben dem Nationalpark Hohe Tauern, stellen wir Ihnen hier noch vor. Darüber hinaus bedienen die beiden Täler auch verschiedene Geschmäcker in Sachen Unterkunft.


Lieser-Maltatal - Unterkünfte im Tal der Wasserfälle


Beim Urlaub mit der ganzen Familie muss Flexibilität großgeschrieben werden. Das gilt für das Freizeitangebot ebenso wie für die Wahl der Unterkunft. Als eine besonders flexible Art des Reisens gilt immer das Camping. Glücklicherweise findet sich auf einer Terrasse in Malta der wohl schönste Campingplatz in ganz Kärnten. Aber auch die Ferienwohnungen und die Hotels sind in den beiden Tälern auf alle familiären Bedürfnisse zugeschnitten. Dabei sorgt vor allem die ruhige Lage inmitten der Natur für gelungene Tage – vom Aufstehen bis zum verdienten zu Bett gehen.

Tourismusbüro Lieser-Maltatal

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