Jede Wanderung wird zum Abenteuer

Technischer Fortschritt vermag sogar solch einen traditionellen Sport wie das Wandern positiv zu verändern. Wenn es richtig gemacht wird, kann die Natur in Verbindung mit ein wenig Technik noch intensiver erlebt werden. Kaum ein anderer aktueller Trend beweist dies so eindrucksvoll, wie das Geocaching. Dabei handelt es sich um eine Art moderne Schnitzeljagd mit GPS-Unterstützung. Ein Freizeitvergnügen, welches gerade im alpinen Raum auf sehr viel Begeisterung stößt. Der Sportberg Goldeck in Kärnten und die ganze Region rund um Spittal a. d. Drau bzw. dem Millstätter See stellen hier selbstverständlich keine Ausnahme dar und so werden auch in diesem Gebiet regelmäßig Geocaching-Abenteuer angeboten und mit Freuden erlebt.

Geocaching am Goldeck Tipps & Infos

Und so funktioniert‘s

An der Goldeck Talstation in Spittal bekommt Ihr die GPS-Geräte; mit diesen ausgerüstet geht’s dann mit der Gondel hinauf auf den Berg, wo ihr euch dann anhand der GPS-Koordinaten den Weg zu einem oder auch mehreren Schatzkästchen weisen lassen könnt. Auf diese Weise steuert euch die Satellitentechnik zu den Verstecken, an denen sich die Caches bzw. Behälter mit den kleinen Schätzen verbergen.

Ganz wichtig: Hat man das Schatzkästchen gefunden, darf man einen Gegenstand als Schatz heraus nehmen – allerdings nur unter der Bedingung, dass man diesen durch einen anderen mitgebrachten Gegenstand ersetzt, der für den nächsten Schatzsucher wiederum als Schatz im Kästchen zu finden ist. Daher nicht vergessen ein paar kleine Schätze mit auf eure Tour zu nehmen!


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Geochaching für Einsteiger Was muss ich tun?

Der wichtigste erste Schritt ist die Wahl der richtigen Region. Es müssen dort ausreichend Möglichkeiten für das Geocaching geboten werden. Nur bei ausreichender Frequenz wird das volle Vergnügungspotential der Schatzsuche ausgereizt. Das betrifft schon allein das Vorfinden der Schätze. Nur wenn ausreichend Schatzsucher unterwegs sind, ist die Kiste ausreichend gefüllt. Das gilt beim solidarischen Hinterlassen von Fundstücken ebenso wie bei Schätzen, die vom Organisator hinterlassen werden.

Darüber hinaus sollten sich Einsteiger fragen, was sie gerne vorfinden würden und demnach ihre eigenen Mitbringsel auswählen. Der Schatz soll schließlich ein angemessener Lohn für die Mühen sein oder die gewünschte Begeisterung bei den kleinen Schatzsuchern auslösen. Bei fehlender Erfahrung kann eine Suche im Netz weiterhelfen.

Das GPS-Gerät wird in Regionen, die für Geocaching bekannt sind, einfach an der Talstation der Bergbahnen ausgehändigt. Einsteiger müssen also kein technisches Equipment anschaffen, um mit dem Geocaching direkt loszulegen. Der Sportberg Goldeck in Kärnten und die ganze Region rund um Spittal a. d. Drau hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein möglichst idealer Spielplatz für erfahrene und neue Schatzsucher zu sein.


Was sollten Sie zum Geocaching wissen?

Niemand möchte behaupten, dass Wandern für sich genommen nicht wohltuend und spannend genug ist, aber wenn die zusätzliche Dimension der Schatzsuche hinzukommt, dann wird ein Anreiz geschaffen, die gewohnten Pfade hinter sich zu lassen und das Wandervergnügen ganz neu zu entdecken. Das Ziel muss nicht immer der Gipfel des Berges sein. Die Caches bzw. geheimen Lager können überall liegen und verschiedene Themen haben. Es kann sich um kulinarische Ziele ebenso wie um kulturelle Ziele handeln. Diese Vielfältigkeit kann für jedes Alter den richtigen Reiz mitbringen.

Vor allem junge Wanderer lassen sich besonders von dieser neuen Art der Schnitzeljagd begeistern. Die Eltern können dabei helfen, den ganzen Kontext der Jagd mit zusätzlichen Geschichten zu füllen, aber meist tun dies die Kids ohnehin selbst. Sogar schmollende Teenager können von diesem Nervenkitzel schnell erfasst werden und mit Begeisterung auf die anstehende Wanderung gehen.


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